Tagesgeld: attraktive Angebote aus ganz Europa


Trotz niedriger Zinsen erfreut sich Tagesgeld bei deutschen Sparern noch großer Beliebtheit. Gerade aufgrund der stark gesunkenen Zinsen in Deutschland kann sich aber ein Blick auf Tagesgeldkonten im europäischen Ausland lohnen.


Wie funktioniert Tagesgeld ?

Zahlreiche Banken bieten das Tagesgeldkonto an, es ist eine sichere Geldeinlage mit Zinsgarantie und ist mit Ihrem Girokonto als Referenzkonto verknüpft, anders als beim Festgeldkonto (Festgeld) können Tagesgeldkontos jederzeit gekündigt werden, bei Festgeld gibt es Mindestlaufzeiten. Deutsche Banken erheben Kirchensteuer auf Kapitalerträge (seid Januar 2015) Daher einen Freistellungsauftrag stellen, aber es sind die Geldinstitute im EU Ausland wo sich eine Geldanlage rentiert, eine gesetzliche Einlagensicherung hat man Im europäischen Ausland genauso wie in Deutschland, Vergleichen Sie Ihr Tagesgeldkonto und profitieren Sie von dem höchsten Zinssatz!

Clever Sparen

Über 60 % aller deutschen Sparer vertrauen einem Tagesgeldkonto im europäischen Ausland. Der 0,0 % Leitzins der Europäischen Zentralbank schickt das deutsche Sparbuch ins Abseits, bei einem Tagesgeldkonto haben Sie eine Zinsgarantie auf die Tagesgeldzinsen. Nach dem europäischen Sparzins sind die Tagesgeldkonten die beste Spareinlage mit Tagesgeldzinsen. Tausende Anleger vertrauen der attraktiven Einlagensicherung ein Tagesgeldvergleich auf cleversparen.info lohnt sich in jeden Fall, das Sparen mit einem Tagesgeldkonto ist lohnenswert und am Ende bleibt einiges an Ersparnisse hängen.

Tagesgeld FAQ – Wichtige Fragen und Antworten

1Wie werden Tagesgeldzinsen versteuert?
Zinserträge müssen beim Tagesgeldkonto wie bei allen anderen Geldanlagen versteuert werden. Relevant ist in diesem Zusammenhang die noch recht junge Abgeltungssteuer, die in Deutschland im Jahr 2009 an die Stelle der früher erhobenen Kapitalertragssteuer getreten ist. Die Abgeltungsteuer beläuft sich auf 25 Prozent. Anleger kommen in den Genuss eines so genannten Sparerfreibetrags.
2Was ist ein Tagesgeld Referenzkonto?
Um ein Tagesgeldkonto nutzen zu können, wird von den Kunden fast ausnahmslos ein so genanntes Referenzkonto verlangt. Dieses ist üblicherweise ein normales Girokonto. Viele Institute akzeptieren hier alle Kontomodelle, nur in Einzelfällen fordern Tagesgeldanbieter ein Konto aus der eigenen Produktpalette. Finanziell und in praktischer Hinsicht kann sich dieses Konto für die Anleger mitunter lohnen.
3Was ist Tagesgeld-Hopping?
Regelmäßige Zinsveränderungen sind im Tagesgeldsektor an der Tagesordnung. Viele Verbraucher nutzen daher mehrere Tagesgeldkonten parallel, um zügig ohne lange Eröffnungsmodalitäten auch kurzfristige Sonderkonditionen für sich nutzen zu können. wechselt ein Bankkunde ständig zwischen verschiedenen Konten auf dem Markt, spricht man neudeutsch vom so genannten Tagesgeld-Hopping.
4Gibt es beim Tagesgeld Kosten?
Gebühren für die Kontoeröffnung oder die Führung eines Tagesgeldkontos sind vor allem aufgrund des zunehmend stärkeren Wettbewerbs zwischen den nationalen und internationalen zahllosen Anbietern inzwischen eher eine Seltenheit. Dennoch sollten Anleger die Konto-Konditionen stets auf Kontoführungsgebühren, um allen Eventualitäten vorzubeugen.
5Was bedeutet Einlagensicherung?
Gerät eine Bank in eine finanzielle Schieflage, sind auch die Gelder der Anleger grundsätzlich gefährdet. Damit die Anleger gegen Verlustrisiken geschützt sind, wurde die so genannte Einlagensicherung entwickelt. In Deutschland besteht aktuell einerseits eine gesetzliche Einlagensicherung bis zu einer Summe von 50.000 Euro pro Kunde. Darüber hinaus beteiligen sich die meisten Institute über die Branchenverbände an freiwilligen Fonds, die zum Teil auch in Millionenhöhe gegen Ausfälle absichern.
6Gibt es beim Tagesgeld eine Mindesteinlage oder Maximaleinlage?
Mindesteinlagen und entsprechend Maximaleinlagen sind durchaus ein beliebtes Mittel bei Banken, um so bestimmte Zielgruppen mit einem Tagesgeldkonto anzusprechen. Einfluss haben können vor allem die Obergrenzen auch insofern, dass Anleger zwar auch größere Summen investieren können, dafür aber nur noch eine geringere Verzinsung erhalten für ihr Kapital auf dem Tagesgeldkonto. Die Mindesteinlagen liegen in der Regel bei höchstens 5.000 Euro, meist aber darunter. Auch verzichten viele Institute inzwischen auf derartige Anforderungen für die Kontonutzung.
7Wann erfolgt die Tagesgeld Zinsgutschrift?
Wie bei allen Geldanlagen, die der Markt zu bieten hat, finden sich auch beim Tagesgeldkonto die Zinsgutschrift betreffend verschiedene Modelle. Üblich sind etwa monatliche oder jährliche Zinsgutschriften. Sofern die Anleger ihr Kapital frühzeitig wieder aus dem entsprechenden Tagesgeldkonto abziehen, erfolgt eine tagesgenaue Abrechnung der Erträge, zudem werden diese vielfach direkt angewiesen. Bei Aktionsangeboten mit langfristiger Tagesgeld-Zinsbindung können Auszahlungen am Laufzeitende vorgesehen sein. Günstig für die Anleger sind möglichst kurze Gutschrift-Intervalle, weil sie so vom Zinseszinseffekt profitieren und schnell auch die Zinserträge investieren können.
8Wie erhalte ich Tagesgeld Kontoauszüge?
Unterschiede hinsichtlich des Bezugs der Kontoauszüge gibt es je nach dem, für welche Variante der Kontoführung sich die Anleger beim Tagesgeldkonto entschieden haben. Wer ein Online-Konto nutzt, wird seine Kontoauszüge meist per Online-Banking einsehen oder diese in regelmäßigen zeitlichen Abständen elektropostalisch im PDF- oder anderen Formaten per E-Mail erhalten. Kunden, die ihre Konten bei einer Filialbank führen, erhalten Kontoauszüge nach wie vor häufig auf dem Postweg, können diese aber ebenfalls online abrufen. Für den Postversand werden in etlichen Fällen Gebühren erhoben. Zudem können Kontoauszüge von fast allen Kunden über das Terminal-Netz der eigenen Bank am Automaten beziehen, um sich über Kontobewegungen zu informieren. Inzwischen können Auszüge vielfach auch im SMS-Format aufs Handy gesendet werden.
9Gibt es versteckte Kosten beim Tagesgeld?
Überall dort, wo es ums Geldverdienen geht, finden sich schwarze Schafe, die möglichst viel an den Kunden verdienen möchten. Dazu werden gerne versteckte Kosten eingesetzt. Kontoführungsgebühren (oft unter bestimmten Bedingungen wie etwa einer Mindesteinlage), Kosten für die Kündigung des Tagesgeldkontos oder Gebühren für ein notwendiges Referenzkontos sind drei der möglichen Kostenfaktoren. Enttarnen können Anleger schlechte Angebote problemlos und zügig mit dem Tagesgeldrechner, um stets nur rentable Produkte für sich arbeiten zu lassen.
10Gibt es auch ein Online-Tagesgeldkonto?
Es gibt nicht nur Online-Konten im Tagesgeldsektor, diese Modelle sind vielmehr so etwas wie der boomende Zweig der Branche. Vorteile bieten die Konten für die Banken und die Anleger zugleich. Banken können beim Angebot per Internet die eigenen Kosten für Mitarbeiter und Service sparen. Die Anleger im Gegenzug können zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort der Welt auf ihr Konto zugreifen und jederzeit ein neues Tagesgeldkonto eröffnen vom heimischen PC aus. Außerdem sind durch das Web auch Konten ausländischer Anbieter interessant geworden für die deutschen Kunden. Zumindest, wenn die gebotene Einlagensicherung stimmt.
11 Gibt es Tagesgeld auch für Firmen / Firmenkunden?
Wie private Kunden werden auch die gewerblichen Kunden von den Banken umworben. Für die Banken ist es unwesentlich woher die Einlagen kommen. Genau genommen sind Gewerbetreibende und Firmen als Kunden mit einem Tagesgeldkonto sogar sehr beliebt, weil sie oftmals deutlich höhere Summen einzahlen als private Kontonutzer. Die Verzinsung kann bei hohen Summen sowohl negative als auch positive Veränderungen erleben. Manche Bank bietet zusätzliche Tagesgeldkonten für die geschäftliche Nutzung an, bei diesen Konten stehen mitunter weitere Zusatzleistungen auf dem Programm.
12Wie das Tagesgeldkonto kündigen?
Da die große Mehrheit der Tagesgeldkonten auf dem deutschen Markt inzwischen kostenlos angeboten wird, können Anleger ihr Konto auch zu jedem beliebigen Datum wieder kündigen. Wichtig ist die Beachtung von Fristen jedoch bei solchen Konten, die noch mit monatlichen Gebühren verbunden sind. Ist hier eine entsprechende Frist versäumt, kann es zu weiteren unerfreulichen Folgekosten kommen, bis die nächste Möglichkeit zur Kündigung besteht. Die Kündigung an sich lohnt sich für die Kunden, weil Neukunden mitunter bessere Zinssätze erhalten als Bestandskunden. Ungenutzte Konten sollten also nicht zu lange gehalten werden.

Tagesgeld oder doch Festgeld

Wo findet man das beste Tagesgeldkonto

Wie Sicher ist ein Tagesgeldkonto

Beratung: 08652 3090959